Hallo , wie schön, dass du hier bist!

Ich bin Tamara, bin Mutter, Frau und Mensch begleite seit einigen Jahren Frauen und Familien.

Meine Vision ist, ein neues Bild von Geburt zu schaffen und so vielen Frauen und Babys wie möglich zu helfen, wundervolle Geburten zu erleben.

Mit meiner Arbeit trage ich meinen Teil dazu bei, das gesellschaftliche Bild von Geburt zu verändern zu dem, was Geburt in Wirklichkeit ist: nämlich das größte  Wunder und ganz natürlich und selbstverständlich zugleich.

Ich helfe Frauen zurück ins Vertrauen und in Verbindung zu kommen, in sich selbst, in die Kinder und in das Leben, besonders, wenn sie bereits negative Geburtserfahrungen gemacht haben.

Es ist so essenziell , dass wir so früh wie möglich die Weichen in die richtige Richtung stellen für gute Schwangerschaften, bindende und stärkende Geburten und einen geschützten Start ins Leben als Familie.

Man kann nicht oft genug sagen, dass wir jede Schwangerschaft und Geburt mit diesem Kind nur ein einziges Mal erleben.

Es ist  der Start ins Leben und bildet damit das Fundament für alles andere.

Es ist mir eine Herzensangelegenheit Frauen den Rücken zu stärken und sie bestmöglich zu begleiten in ihrem Mutter-werden, Mutter- sein und Frau-sein.

In herzlicher Verbundenheit

Tamara

Meine Reise ins Mutter-sein

Ich bin sehr jung zum ersten mal Mutter geworden, mit 20 Jahren und im Rückblick sehe ich heute, dass ich einfach sehr geprägt war, von dem gesellschaftlichen Bild, was man von Schwangerschaft und Geburt eben nunmal hat.Ich habe es einfach so gemacht, wie man das eben so macht mit sehr engmaschiger Vorsorge, und allem was dazu gehört. Mit mir und meinem Körper ,meinem Gefühl und auch mit meinem Baby war ich sehr wenig verbunden.Ich war einfach abhängig von allem Außen, also von dem, was ich auf dem Test sah, von dem, was ich auf dem Ultraschall sah und dem, was der Gyn mir sagte, wie es mir und meinem Kind geht.Dem entsprechend verlief auch die Geburt für mich sehr überfordernd.Unser Bindungsaufbau miteinander als Familie und mein ganzer Start ins Mutter-sein war, wie man fast vermuten kann, nicht optimal.

Mit der Geburt eines Kindes wird man selbst als Mutter ebenso geboren, das ist so wahr! So war meine zweite Schwangerschaft und Geburt etwas anders und selbstbestimmter gestaltet, als es beim ersten Kind der Fall war, aber immer noch war ich sehr von Außen geleitet und hatte die erste Geburtserfahrung nicht vollkommen verarbeitet, was mich während der Geburt des zweiten Kindes schon noch eingeholt und blockiert hat. Dieses Kind habe ich im Gegensatz zum ersten Kind gestillt, wenn auch mit großen anfänglichen Schwierigkeiten und habe mich daraufhin zur Stillberaterin ausbilden lassen.

 

Zwischen der zweiten und dritten Schwangerschaft lagen 6 Jahre und viele tiefe Prozesse der Entwicklung. Die dritte Schwangerschaft habe ich sehr eigenverantwortlich und selbstbestimmt gestaltet. Ich brauchte keine gynäkologische Bestätigung der Schwangerschaft und ließ mich fast ausschließlich von einer Hebamme betreuen.Von vorneherein wusste ich, wie die Geburt verlaufen soll und, dass ich mein Kind zu Hause in meine eigenen Hände gebären möchte.Daher hat auch mein Geburts-Intensivkurs seinen Namen erhalten.

Hier schreibe ich dir einen Auszug aus dem Geburtsbericht meines dritten Kindes:

„Ich war so entspannt in meinem kleinen Pool.
Als Schmerz kann ich es fast nicht beschreiben, diese Kraft, die in Wellen durch meinen Körper strömte.

Es war eine Explosion der Gefühle, als ich den Kopf meines Babys hielt, während es langsam ins warme Wasser gleiten durfte. Nur sie und ich, voller Vertrauen und in Verbundenheit. 

Als ich sie aus dem Wasser zu mir hoch nahm,wurde mir so bewusst, dass ich allein und aus eigener Kraft mein Kind geboren habe und ich weiss nicht, ob mich jemals etwas mehr geerdet und erfüllt hat.

Ihr Papa und die großen Brüder saßen bei uns und auch für sie war Geburt jetzt so greifbar und alles andere als etwas, wovor man Angst haben müsste.

In diesem Moment ist ein untrennbares Band zwischen uns allen entstanden.

Wir konnten ungestört aufsaugen und genießen und ich war durch und durch erfüllt von Glück und Dankbarkeit und einer tiefen Sicherheit,dass ich alles schaffen kann!“

Mehr braucht es sicher nicht, um dir zu erklären, warum ich tue, was ich tue.“

Ich sehe einfach den riesigen Unterschied, den dieser selbstbestimmte Weg für uns als Frauen und Mütter macht, wo der Unterschied in der Entwicklung der Kinder liegt und natürlich auch für die ganze Familie.